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BGM – wie man Mitarbeiter einbindet

Die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts ist von einer kontinuierlichen und sehr schnellen Dynamik geprägt. Körperliche Anforderungen sind aufgrund des technischen Fortschritts teilweise rückläufig, während diskontinuierliche und flexible Beschäftigungsformen die psycho-sozialen Anforderungen an den Arbeitnehmer erhöhen.
Die Bedarfsermittlung im BGM sollte daher zum Ziel haben persönliche Konflikte der Angestellten zwischen ihrem Privatleben und dem Arbeitsleben zu identifizieren.
Maßnahmen zur Behebung vorhandener Konflikte können beispielsweise über eine Anpassung der Arbeitszeiten oder einer differenzierten Aufgabenverteilung gegeben sein.
Angestellten mit vorwiegend sitzender Tätigkeit und hohem Lebensalter sollten Angebote zur Prävention von Bewegungsmangelerscheinung gemacht werden.
Beispiele können Bewegungsgruppen während der Arbeitszeit oder auch höhenverstellbare Schreibtische sein.
Um diesen komplexen Anforderungen gerecht zu werden, bieten die Krankenkassen Unterstützung bei der Planung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung an.

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